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<pre>Trotz der zuletzt gezeigten Düsseldorfer Schwächen gehen wir davon aus, dass die Fortuna das Heimspiel gegen den FC Ingolstadt dazu nutzen kann, um im Kampf um die Zweitligameisterschaft ein Zeichen zu setzen.  <p> Auffällig dabei: Stellten die Störche in der Hinrunde mit 36 Treffern die erfolgreichste Offensive, kommt der Kieler Angriff in den bisherigen fünf Rückrundenspielen nur auf fünf Tore.  <p>  Gehörte St. Pauli gegen Mitte der Hinrunde noch zum engeren Kreis der Aufstiegskandidaten, scheint das Team von Olaf Janßen am Ende nicht über die Qualität zu verfügen, um sich langfristig im oberen Tabellendrittel zu etablieren. <p> Und Besserung scheint aktuell nicht in Sicht. Von den letzten sechs Pflichtspielen verloren die fürther fünf und präsentierten sich dabei vor allem in der Defensive äußerst anfällig. <p>  Auswärts konnte Kiel in dieser Saison bis hierhin zumeist überzeugen. Mit 21 erzielten Auswärtspunkten rangieren die Nordlichter aktuell auf dem fünften Platz der Auswärtstabelle und verfügen mit 29 Treffern zudem über den erfolgreichsten Auswärtssturm der gesamten Liga.  </pre>


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<pre>Mit der Niederlage im Kellerduell bei Jahn Regensburg hat sich die Lage der Kleeblätter naturgemäß nicht verbessert. Nach der Länderspielpause droht Greuther fürth nun in Bochum einen weiteren potentiellen Mitbewerber im Klassenkampf aus den Augen zu verlieren.  <p> Ein ähnlicher Katastrophenstart droht den Lauterern auch jetzt, da am Freitagabend mit dem SV Darmstadt ein Aufstiegsaspirant am Betzenberg zu Gast ist. Die „Lilien“ kommen zudem mit einem 1:0-Sieg aus dem ersten Spieltag in die Pfalz.  <p>  Nürnberg geht auf der Zielgeraden merklich die Luft aus. Beim 1:3 im Heimspiel gegen Elversberg blieb der Club zum dritten Mal in Folge sieglos. Überhaupt konnte der FCN nur eine der letzten sechs Partien für sich entscheiden und hat vier der übrigen fünf verloren (1U). <p> Neben vier Siegen und drei Unentschieden gab es nur zwei Niederlagen. Zuletzt feierte Aue einen 3:0-Heimsieg gegen Aufstiegsaspirant Union Berlin. <p>  Nach 15 absolvierten Spieltagen kann sich die Saisonstatistik des SV Sandhausen immer noch sehen lassen. Mit 21 erzielten Zählern rangiert das Team von Kenan Kocak im oberen Tabellendrittel und gehört unverändert zu den positiven Überraschungen der laufenden Spielzeit.  </pre> 


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<pre> Erbaulich aus Regensburger Sicht ist da bloß die Tatsache, dass die jüngste Begegnung schon rund 13 Jahre zurückliegt und die Bilanz daher nur noch wenig Aussagekraft besitzt.  <p> Das letzte Aufeinandertreffen am 17. Spieltag der vergangenen Hinrunde konnten die fürther knapp mit 1:0 für sich entscheiden  <p>  Und Tedesco hatte es in der Rückrunde der letzten Saison geschafft, aus einem Fast-Absteiger eine bestens strukturierte Mannschaft zu formen, die auch den Großen der Liga wehtun kann. <p>  Entsprechend angespannt dürften die Lilien in den Abstiegskracher gegen Aue gehen, zumal die bisherige Heimbilanz eher gegen einen souveränen Auftritt des ehemaligen Bundesligisten spricht. <p>  Da sich die Mannschaft von Markus Anfang ligaweit mit Abstand die meisten Torchancen erspielt, scheinen die insgesamt markierten 32 Treffer alles andere als auf Sand gebaut zu sein: Eine reine Glückssträhne ist in jedem Falle nicht für den derzeitigen Erfolg verantwortlich zu machen.  </pre>


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<pre> Nach der 0:2-Niederlage am vergangenen Spieltag gegen den FC Heidenheim rangiert der SV zwar immer noch auf dem achten Tabellenrang. Rechnerisch hat Sandhausen den Klassenerhalt allerdings bei nur vier Zählern Vorsprung auf den 16. Platz immer noch nicht in der Tasche.  <p> Der Blick auf die Tabelle dürfte bei Jahn Regensburg vier Spieltage vor Saisonende eine geradezu euphorisierende Wirkung haben.   <p> Bei nun vier Zählern Vorsprung auf den Relegationsplatz können die Meidericher die Begegnung am 1Spieltag gegen Union Berlin etwas entspannter angehen. <p>  Osnabrück kassierte nach dem 0:4 in Kiel die nächste Packung: 0:3 zu Hause gegen Braunschweig. Mit allein sieben Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz gehen die Lichter an der Bremer Brücke so langsam aber sicher aus.  <p> Beim VfL bleibt die Personalsituation angespannt. Tom Baack (Rückenverletzung), Maxim Leitsch (Adduktorenprobleme), Thomas Eisfeld (Knieprobleme), Manuel Riemann (Muskelfaserriss) und Timo Perthel (Aufbautraining) sind für das Heimspiel keine Option.  </pre>


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<pre> Befand sich der FC St. Pauli seit geraumer Zeit ohnehin in einer handfesten Ergebniskrise, hat sich die Situation beim Kiez-Klub nach den jüngsten Niederlagen noch einmal deutlich verschärft.  <p> Im letzten Saisonspiel muss Darmstadt-Trainer Dirk Schuster auf Peter Niemeyer (Fußprobleme), Baris Atik (Syndesmosebandanriss) und voraussichtlich auch Slobodan Medojevic (muskuläre Probleme) verzichten.  <p>  Ein Blick auf die jüngere Vergangenheit weist die Fortuna gegen St. Pauli ohnehin nicht als ausgemachten Favoriten aus. <p>  Nach Siegen gegen Kaiserlautern und Erzgebirge Aue sowie dem Auftaktunentschieden gegen Eintracht Braunschweig scheint sich die Fortuna zu Saisonbeginn auf einem mehr als guten Weg zu befinden.  <p> Nürnberg-Coach Michael Köllner hat im Vorfeld der Partie gegen den VfL allerdings einige Ausfälle zu verzeichnen.  </pre>


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